Kunstrasen ist besser als ein Stopppelacker

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Kunstrasen ist besser als ein Stopppelacker

12. Juli 2019 Allgemein 0

 

Nach dem Wochenende sieht es auf vielen Fußballplätzen richtig bitter aus: Die Grasnarbe ist arg ramponiert, viele Löcher zeugen von harten Zweikämpfen im letzten Spiel, an einigen Stellen gibt es mehr Erde als Gras. Auf solch einem Platz kann man nicht mehr ordentlich Fußball spielen. Da könnte man auch gleich auf einem Acker kicken. Viele Vereine suchen daher nach einer Alternative zum Rasenplatz. Ein Ascheplatz ist da nicht die erste Wahl, denn hier ist das Verletzungsrisiko zu hoch und vielen Spielern ist der Platz einfach viel zu hart.

Kunstrasen ist dann die verlockende Alternative. Tatsächlich ist in den vergangenen Jahren die Zahl der Fußballplätze mit Kunstrasen deutlich gestiegen. Der DFB schätzt, dass es inzwischen drei- bis fünftausend Fußballplätze mit Kunstrasen gibt. Zum Vergleich: Auf rund 30.000 Plätzen gibt es Naturrasen. In der Bundesliga sind Spiele allerdings nur auf Naturrasen gestattet, diese Regelung erstreckt sich sogar bis in die Regionalliga. Bei den Amateuren sind in der Regional- und Landesliga dagegen verschiedene Kunstrasentypen zugelassen, in den Ligen darunter auch. Beliebt ist der Kunstrasen außerdem bei Hockeyvereinen.

Viele Clubs und Spieler betonen die deutlichen Vorteile. Der künstliche Rasen ist pflegeleicht, er ist wetterfest, und auch die Verletzungsgefahr ist deutlich geringer als auf einem Ascheplatz, da Bewegungen besser abgefedert werden.

Inzwischen gibt es auch immer mehr professionelle Kunstrasenverleger, denn diese Arbeit sollte man definitiv Fachleuten überlassen. Laien können schnell gravierende Fehler machen und dann taugt der nicht gerade billige Kunstrasen am Ende nichts. Profis, die Kunstrasen in deiner Stadt verlegen, findest du am besten im Netz. Ich zum Beispiel habe über die Online Plattform Fixando einen sehr guten Dienstleister gefunden, der für mich Kunstrasen in Nürnberg verlegt hat.

In der Herstellung kann man einen Kunstrasen mit einem Teppich vergleichen. Einzelne Fasern aus den Kunststoffen Polyamid, Polyethylen oder Polypropylen bilden die Grashalme. Sie werden mit einem Trägergewebe, das mit Latex beschichtet ist, verwebt. Dieses Gewebe ist perforiert. Das ist wichtig, damit der Belag auch wasserdurchlässig ist.

Gerade für Sportvereine bietet ein Kunstrasenplatz eine ganze Reihe an Vorteilen.

  • Der Untergrund ist frei von Unebenheiten, es gibt keine verspringenden Bälle mehr, dafür eine deutlichere Passgenauigkeit
  • Der Fußballplatz ist pflegeleicht und deutlich weniger wartungsintensiv als ein Naturrasen
  • Das Verletzungsrisiko für die Spieler ist deutlich geringer
  • Ein Kunstrasen hat eine lange Haltbarkeit, außerdem ist eine höhere Auslastung möglich
  • Der Platz kann nahezu wetterunabhängig genutzt werden
  • Ein Training ist auch im Winter problemlos möglich
  • Ein Kunstrasenplatz bietet ganzjährig konstante Trainingsbedingungen

Trotzdem gibt es auch Nachteile, die nicht verschwiegen werden sollen

  • Gerade bei neu verlegten Kunstrasenflächen gibt anfangs einen ziemlich starken chemischen Geruch
  • Der Kunstrasen ist brennbar, also nicht für Grillparties geeignet
  • Ein Kunstrasen ist teuer

Für einen wirklich guten Kunstrasen, der langlebig ist und auf dem professionell Fußball gespielt werden kann, muss man gut 45 Euro pro Quadratmeter rechnen. Wer einen Kunstrasen im eigenen Garten verlegt haben möchte, der ist mit einer einfacheren Qualität gut bedient, die bereits ab 30 Euro pro Quadratmeter zu haben ist. 

Wichtig ist auf alle Fälle eine gute Beratung durch einen Profi, denn die Investition soll sich ja langfristig rentieren. Fachleute, die Kunstrasen auch in deiner Stadt richtig verlegen können, findest du wie gesagt am besten über Fixando. Dabei ist egal ob du nun einen Kunstrasen in München oder in einer anderen deutschen Stadt verlegen lassen möchtest – auf der Online Plattform findest du regionale und überregionale Anbieter aus ganz Deutschland. Probier’s doch einfach mal aus!

 

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