Mit flexiblem Körpergewichtstraining zum Erfolg

Fitness, Gesundheit, Wohlbefinden

Mit flexiblem Körpergewichtstraining zum Erfolg

25. März 2018 Allgemein 0

 

Ich bin ja ein großer Freund von Effizienz. Und was gibt es effizienteres als Mittel und Dinge zum Erreichen seiner Ziele einzusetzen, die man sowieso schon hat. Körpergewichtstraining – also Training ohne Geräte – ist ein wunderbares Beispiel dafür. Man nutzt einfach sein Körpergewicht als “Hantelgewicht”. Es geht hierbei also vor allem um Krafttraining. Die bekanntesten Übungen, die in diese Kategorie fallen, dürften wohl Liegestütze, Sit-Ups und Kniebeugen sein. Damit kann man Arme, Beine und Bauch schon ziemlich gut in Form bringen.

Möchte man beim Körpergewichtstraining gezielter vorgehen und zum Beispiel auch andere Muskelgruppen stärken, kann man sich von einem Körpergewichts-Trainer ein individuell abgestimmtes Trainingsprogramm zusammenstellen lassen. Dabei werden Euch zum einen noch weitere Übungen gezeigt und zum anderen die Intensität für das Körpergewichtstraining – also die Anzahl der Wiederholungen (das Gewicht kann ja nicht mal eben erhöht werden) – auf Eure Ziele und Bedürfnisse zugeschnitten.

Das Training ohne Geräte hat dabei eine ganze Reihe Vorteile. Zum einen – wie schon erwähnt – braucht Ihr dafür schlicht Euren Körper und müsst kein Geld für Hanteln oder gar Geräte ausgeben, beziehungsweise Ihr spart Euch die Mitgliedschaft im Fitnessstudio um die Geräte dort zu nutzen. Zum anderen ist das Verletzungsrisiko bei dieser Art des Trainings als geringer einzustufen. Ein banales Beispiel hierfür ist unter anderem, dass euch schlicht keine Hantel auf den kleinen Zeh fallen kann, weil Ihr ja einfach gar keine Hanteln benutzt.

Hinzu kommt, dass man einfach immer und überall Trainieren kann. Das alleine bringt schon mehr Flexibilität für den eigenen Work-Out. Darüber hinaus ermöglicht es Euch aber zum Beispiel öfter und dafür kürzer zu trainieren. Anstatt dreimal pro Woche 2,5 Stunden fürs Fitnessstudio zu investieren (inklusive Fahrtzeit), könnt ihr so lieber fünf Mal pro Woche eine Stunde lang zu Hause trainieren. Je nachdem, wie Euer Kalender gestrickt ist, ist das vielleicht sogar einfacher für Euch öfter (aber dafür kürzer) zu trainieren, als weniger oft aber länger.

 

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