Warum Streckübungen vor dem Training wichtig sind

Fitness, Gesundheit, Wohlbefinden

Warum Streckübungen vor dem Training wichtig sind

28. März 2019 Allgemein 0

 

Zugegeben, leicht fällt auch mir das im Moment nicht: In den langen Wintermonaten ist mein Körper schon ein wenig eingerostet. In der dunklen Jahreszeit habe ich viel zu viel im Haus gesessen, zu mich zu wenig bewegt, doch damit soll jetzt Schluss sein, schließlich steht der Frühling vor der Tür und da möchte ich fit sein für Unternehmungen, für lange Wanderungen und die ein oder andere Radtour. Doch Vorsicht: Wer von jetzt auf gleich von Null und Hundert will, der schadet seinem Körper mehr, als dass ihm das nutzt.

Wichtig ist, dass man Schritt für Schritt seine Fitness steigert, sich in kleinen Schritten immer mehr abverlangt. Ganz wichtig dabei: Vor jedem Training sollte man seinen Körper gut vorbereiten und das bedeutet viel mehr, als dass man ihn einfach aufwärmt. Das Zauberwort heißt „Stretching“. Warum das so unheimlich wichtig ist, habe ich hier gelernt.

Das Stretching, so kann man allgemein sagen, dient dazu, die Beweglichkeit zu verbessern. Doch Stretching kann noch mehr: es verbessert ganz klar die Kondition. Und es ist ganz wichtig: Denn durch intensives Stretching kann man Muskelverspannungen verhindern. Das wirkt sich dann positiv auf das Training aus, verhindert aber vor allem, dass es nach dem Training zum berüchtigten und schmerzhaften „Muskelkater“ kommt. Stretching sorgt außerdem für mehr Koordination. Die Bewegungen werden leichter, der Körper ist flexibler, einfach lockerer. Und nicht zuletzt verringert es vernünftiges Stretching aber auch die Verletzungsgefahr während des Trainings. Die Muskeln sind besser durchblutet, so dass die Gefahr von Verstauchungen aber auch von Entzündungen deutlich geringer ist.

Stretching bietet also eine Menge an Vorteilen und ist ganz einfach in den Alltag einzubauen. Die Übungen kann man zu Hause machen, vor der Arbeit oder aber auch danach, denn man kann auch am Arbeitsplatz einfache Übungen in eine kleine Verschnaufpause einbauen. Meine Erfahrungen sind da rundum positiv. Die kurze Arbeitsunterbrechung tut gut, man ist hinterher konzentrierter (also kann auch der Chef nichts dagegen haben 😉 ) und man fühlt sich einfach deutlich besser.

Grundsätzlich sind Stretching Übungen in jedem Alter machbar und auch eine schlechtere körperliche Konstitution ist kein Hinderungsgrund. Man sollte nur immer darauf achten, langsam anzufangen und danach Schritt für Schritt die Anforderungen zu steigern. Hör einfach auf deinen Körper, der sendet schon deutlich Signale, ob die Übungen gut tun oder nicht. Viele praktische Vorschläge fürs Stretching findest du übrigens hier.

Eines solltest du jedoch nie vergessen: Nicht nur vor dem Fitnesstraining ist Stretching wichtig, auch danach. Dafür solltest du also ordentlich Zeit einplanen und nicht aus Zeitnot das Stretching vor und nach dem Training weglassen. Also: Mach dich fit für den Frühling und wenn du dazu professionelle Unterstützung, wie zum Beispiel einen Personal Trainer in Berlin, München, Hamburg, Köln oder anderswo in Deutschland, benötigst findest du zum Beispiel auf Fixando die richtigen Kontakte.

 

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